„Die Feza-Schulen gehören zu den erfolgreichsten Einrichtungen Tansanias“

Auf einer in der vergangenen Woche in New York abgehaltenen Konferenz lobten Bildungspolitiker und Akademiker aus aller Welt den Beitrag, den die türkischen Schulen, deren Tätigkeit durch den international angesehenen türkischen Gelehrten Fethullah Gülen inspiriert ist, für den Weltfrieden leisten.

Die Zusammenkunft stand unter dem Titel „Internationale Konferenz zur Friedensschaffung durch Bildung“ und wurde durch das „Fountain“- Magazin und das aus New Jersey stammende „Peace Islands Institut“ (PII) im New Yorker Times Center mitveranstaltet. Gülen ist Ehrenvorsitzender des PII.

In seinem Redebeitrag zur Konferenz würdigte der Bildungsminister von Tansania, Shukuru Jumanne Kawambwa, den Anteil der türkischen „Feza“-Schulen in Tansania an der Bildung in ihrem Land. „Die Feza-Schulen gehören zu den erfolgreichsten Einrichtungen in Tansania. Man sieht, dass multikulturelles Denken, Toleranz und wechselseitiger Respekt in diesen Schulen herrschen. In einer solchen Atmosphäre werden Schüler positiv beeinflusst“, meinte der Minister.

Dr. Johnston McMaster, Direktor des „Education for Reconciliation programme“ in Belfast, unterstrich die Bedeutung, die es für die Schaffung des Weltfriedens hat, Schülern die Demokratie zu lehren. In seiner Ansprache sagte McMaster, wenn es darum gehe, wer zur Stärkung der Demokratie in der Welt beigetragen habe, sei Gülen in einem Atemzug mit Mahatma Gandhi und Nelson Mandela zu nennen.

Unter den weiteren Konferenzteilnehmern befanden sich unter anderem der philippinische Bildungsminister Armin Altamirano Luistro, Rochelle Hendricks, der Staatssekretär für Höhere Bildung von New Jersey, Dr. Y. Alp Aslandoğan, der Vorsitzende der „Allianz für Geteilte Werte“, Hilary Cremin, eine Dozentin an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Cambridge sowie David Perlmutter, der Leiter der Schule für Journalismus und Massenkommunikation an der Universität von Iowa.