15 PKK-Kämpfer freigelassen

Die Terroristen waren aus einem nordirakischen Terrorcamp geflohen. In Şırnak stellten sie sich den Sicherheitsbehörden, die sieben Kämpfer ohne Prozess freiließen, da sie noch minderjährig waren. Die übrigen acht wurden der Staatsanwaltschaft in Diyarbakır übergeben. In einem Schnellgerichtsverfahren gestanden sie ihre -Mitgliedschaft, gaben allerdings zu Protokoll, dass sie diese bereuten. Daraufhin wurden auch sie freigelassen.

Vom im Jahr 2003 erweiterten Reue-Gesetz profitierten vor allem PKK-Kämpfer, die sich nach der Festnahme des PKK-Führers Abdullah Öcalan in den Nordirak zurückgezogen hatten.