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Berlin: Mindestens 14 Anschläge auf Moscheen seit 2016

In mindestens 14 Fällen sind seit 2016 in Berlin "Anschläge" auf muslimische Einrichtungen erfolgt. Es handelte sich zumeist um rechtsgerichtete und islamfeindliche Schriftzüge von unbekannten Tätern, wie die Senatsinnenverwaltung nach einer Anfrage aus dem Abgeordnetenhaus angab. Wie sie in der am

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Von dtj-online26. November 2018
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In mindestens 14 Fällen sind seit 2016 in Berlin "Anschläge" auf muslimische Einrichtungen erfolgt. Es handelte sich zumeist um rechtsgerichtete und islamfeindliche Schriftzüge von unbekannten Tätern, wie die Senatsinnenverwaltung nach einer Anfrage aus dem Abgeordnetenhaus angab. Wie sie in der am Montag veröffentlichten Antwort erklärte, waren darunter jedoch auch mehrere Fälle von Gewaltandrohungen. Berliner Senat: Keine grundsätzliche Gefährdung Nach Einschätzung des Senats hat sich die allgemeine Sicherheitslage von Moscheen seit 2016 insgesamt nicht verändert. Eine grundsätzliche Gefährdung sei derzeit nicht feststellbar. Mit Blick auf die derzeitige Gefährdungslage seien keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen geplant. Allerdings werde die Gefährdung fortlaufend neu eingeschätzt. Es könne "lageangepasst polizeiliche Schutzmaßnahmen" geben. Bundesweit mehr als 37 Angriffe Bundesweit gab es im Jahr 2018 mindestens 37 Angriffe auf Moscheen, Kulturvereine oder türkische Restaurants. Hinter den meisten steckten PKK-nahe Aktivisten. Das hatten Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag) unter Berufung auf das Bundesinnenministerium im März berichtet. Seitdem dürften die Zahlen angestiegen sein. Vor allem nach den türkisch-kurdischen Konflikten in der Türkei war das

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