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Staatliche „Renovierungsprojekte“ verändern ganze Stadtviertel der türkischen Metropole: Menschen werden umgesiedelt, alte Häuser abgerissen, neue Gebäude hochgezogen. Aber nicht immer können die Menschen in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die Taliban hatten es einst zerstört, die Türkei wird es wiederaufbauen: Auf dem Gelände des ehemaligen Aliabad-Krankenhauses wird eine moderne Klinikanlage mit 200 Betten und zahlreichen Forschungseinrichtungen entstehen.
Die in Eriwan lehrende Politikwissenschaftlerin Aline Ozinian* nimmt in der „Zaman“ Stellung zu Fragen der Diversität und plädiert dafür, Respekt vor Andersdenkenden nicht durch Gesetze, sondern durch Gewissensbildung zu stärken.
Als Sieger aus den belgischen Kommunalwahlen gingen vor allem Separatisten hervor, die den belgischen Staat zu Gunsten einer Föderation der Flamen und Wallonen auflösen wollen. In einigen Gemeinden konnte sich aber auch die Sozialisten behaupten.
Ein wichtiger Sieg für die Religionsfreiheit in Berlin. Offen bleibt aber: Wie oft können Diskriminierungen dieser Art nicht bewiesen werden? Und: Warum bedarf es dazu überhaupt erst eines „gesellschaftlichen Erziehungsprogramms“? (Foto: dpa)
Während Griechenland immer mehr Züge eines failed states annimmt, hat die offen neonazistische Chryssi Avgi längst Teile des öffentlichen Lebens unter ihre Kontrolle gebracht. Wird die Notbremse in Form eines Euro-Austritts gezogen? (Foto: epa)
Der Zustrom von Flüchtlingen aus dem syrischen Kriegsgebiet reißt nicht ab. Neben der Türkei ist auch Jordanien ein Flüchtlingsziel. Die USA loben das besonnene und humanitäre türkische Vorgehen und rufen zur Unterstützung auf. (Foto: Zaman)
Der Machtwechsel in Georgien verlief im Unterschied zu früheren Übergängen sauber, demokratisch und in einer Weise, die auf mehr Stabilität in der gesamten Region hoffen lässt. Dennoch bleibt eine Reihe von Problemen bis dato ungelöst. (Foto: dpa)
Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung warnt vor den Folgen eines Ausscheidens Griechenlands aus der Eurozone. Es drohe ein wirtschaftlicher Flächenbrand in einigen angeschlagenen südeuropäischen Staaten und damit eine Krisenverschärfung. (Foto: dpa)
Entgegen vorherigen Aussagen gab es Medienberichten zufolge doch einen V-Mann des bayerischen Verfassungsschutzes, der sich in den 90 Jahren im unmittelbaren Umfeld der NSU-Terroristen bewegt haben soll. Was weiß die Behörde wirklich? (Foto: reuters)