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Erkan Pehlivan

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Die Kritik an Staatspräsident kann sowohl Journalisten als auch Schüler ins Gefängnis bringen. Experten sehen die Meinungs- und Pressefreiheit in dem Land ernsthaft bedroht. (Foto: DHA)
111 000 Euro für Lebensmittel und Empfänge, 16 000 Euro für Fast Food - das sollen Netanjahu und seine Frau jährlich ausgegeben haben. Der Staatskontrolleur des Landes rügt die Verschwendung. (Foto: dpa)
Die Mutter von Suphi Altındöken, dem mutmaßlichen Mörders von Özgecan Aslan, will die Opferfamilie besuchen. Unterdessen weigern sich die Anwälte in Mersin die mutmaßlichen Täter zu verteidigen. (Foto: cihan)
Özgecan Aslan wurde auf brutalste Art ermordet. Jetzt fordern viele Politiker eine Diskussion um die Einführung der Todesstrafe. Europaminister Volkan Bozkır geht weiter und sagt, dass er den Täter sogar selbst bestraft hätte. (Foto: dha)
Die Jury des Israel-Preises war Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu linksgerichtet - mehrere Anwärter mussten deshalb gehen. Jurymitglieder und Preiskandidaten liefen Sturm. Nun beugt sich Netanjahu dem öffentlichen Druck. (Foto: dpa)
Im Forum für erneuerbare Energien „Green Economy“ wurde mit Gastrednern und Experten die Energieersparnis und Effizienz für klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) diskutiert.
Das Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) kritisiert die türkische Regierung in einem offenen Brief wegen ihrer Angriffe auf die Pressefreiheit. Der Verband zeigt sich enttäuscht von Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu. (Foto: cihan)
Das von Burgerketten und Nachhilfeschulen bekannte Konzept des Franchising ist dem Grunde nach auch auf die Verbreitung gemeinnütziger Einrichtungen anwendbar. Social Franchising kommt nicht ohne gewinnorientierte Unternehmen aus, diese passen ihre Strategie aber dem sozialen Anliegen an. (Foto: dpa)
Mit der Frage, ob Selbstständigkeit neben Freiheit und Unabhängigkeit auch ein lohnendes Einkommen im Vergleich zum Angestelltenverhältnis ermöglicht, hat sich das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung beschäftigt. (Foto:dpa)
Schwere Vorwürfe gegen das israelische Militär. Laut der Menschenrechtsorganisation B'Tselem könnte das israelische Militär im Gazastreifen Kriegsverbrechen bei der Operation "Protective Edge" begangen haben. (Foto: B'Tselem)