Start Autoren Beiträge von Sirin Saoif

Sirin Saoif

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Auch in der neuen Folge der Anne Will-Runde ging es um Flüchtlinge. Geladen waren Gegner und Befürworter des neuen Asylpakets. Es fanden hitzige Diskussionen statt, emotionale Geschichten wurden erzählt, doch am Ende blieben nur Fragen. (Foto: ARD)
Vor 54 Jahren wurde das deutsch-türkische Anwerbeabkommen unterzeichnet. Die Gastarbeiter kamen und blieben. Was sie mit sich brachten, ist eine Bereicherung für die deutsche Kultur.
Mit der steigenden Flüchtlingszahl steigen auch die Zahl der „besorgten Bürger“ und deren Ängste. Doch es liegt an uns, ihnen diese Ängste zu nehmen und Brücken zu bauen, die uns zueinander führen, anstatt voneinander weg.
Die türkische Küche ist bekannt für ihr deftiges und kalorienhaltiges Essen. Dabei könnte man mit kleinsten Veränderungen komplett gesunde und nährreiche Gerichte zaubern. Hier einige Vorschläge.
In diesem Jahr fallen das muslimische Opferfest und das jüdische Jom Kippur auf den gleichen Tag. Das passiert nur alle 33 Jahre. Wie verbringen Muslime und Juden diese Feste? (Foto: dpa)
Der 14-jährige Ahmed Mohamed ist in Handschellen aus seiner Schule abgeführt worden. Eine Uhr, die er selbst gebaut hatte, wurde für eine Bombe gehalten. Der Hobbytüftler ist nun ein Star mit Beziehungen zu Prominenten, auch zu Obama. (Foto: twitter)
Während mehrere europäische sowie ärmere Nahostländer den syrischen Flüchtlingen ihre Türen öffnen, haben die muslimischsten und reichsten aller arabischen Länder bisher keinen einzigen syrischen Flüchtling aufgenommen. (Foto: twitter)
Als DTJ-Redaktion besuchten wir eine Clearingstelle, in der minderjährige Flüchtlinge betreut werden. Wir sprachen mit drei Jungen, die bei ihrer Flucht schreckliches erlebten - und Sehnsucht nach ihrer Heimat haben. (Foto: dpa)
Das Bild des toten Aylan geht seit gestern durch die Welt. Mit Hashtags bekunden wir unsere Trauer und Solidarität, doch dabei bleibt es meist. Wahre Hilfe zu leisten ist nie so leicht gewesen wie jetzt. (Foto: Twitter)
Das Auswärtige Amt warnt vor der Reise nach Tripoli. Doch läuft man hier durch die Straßen, so ist alles wie immer - bis auf einige IS-Flaggen. Ich war drei Wochen lang da.