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Wie es aussieht, könnte die Große Koalition die erforderlichen Weichen stellen, um erstmals seit der Gründung der Bundesrepublik den Weg zu mehr direkter Demokratie zu ebnen. Die Bedenken aus der Vergangenheit sind jedoch immer noch groß. (Foto: reuters)
Die Enthüllungen über eine deutsche Verwicklung in den Drohnenkrieg der USA haben im Grunde bestätigt, was vielfach längst vermutet worden war. Die weitgehende Akzeptanz der „Ausschaltungen“ macht diese aber noch lange nicht rechtmäßig. (Foto: dpa)
Das plötzliche Ausrasten aus nichtigem Anlass gehört zum „Spiel des Lebens“ – bei GTA V wie in Kriegen im Irak oder Syrien. Die Lobhudelei auf das neue Computerspiel stößt nicht überall auf Zustimmung. (Foto: rtr)
Die SPD hat in der Großen Koalition zehn Prozent ihrer Stimmen verloren, die FDP flog aus dem Parlament. Man sieht: Die koalitionäre Umarmung durch die Merkel-CDU kann tödlich sein. Dies muss auch SPD und Grünen bewusst sein. (Foto: dpa)
Die Schauergeschichten, wonach etwa die CSU bei bayerischen Wahlen aus dubiosen Gründen in vielen Pflegeheimen regelmäßig 100% erhalten würde, dürften Gerüchte sein. Dennoch lässt das Handling des Wahlrechts Pflegebedürftiger Fragen offen. (Foto: dpa)
Zwei Jahre lang geschah auf internationaler Ebene nichts Nennenswertes in Bezug auf den syrischen Bürgerkrieg, nun weckt ein Giftgaseinsatz mit einem Mal die Entschlossenheit. Unsere Kolumnistin misstraut den gängigen Erklärungsmustern. (Foto: cihan)
Gustl Mollath ist frei. Das Oberlandesgericht Nürnberg ordnete seine unverzügliche Freilassung aus der Bayreuther Psychiatrie an, in der er auf Grund eines Urteils aus dem Jahre 2006 sieben Jahre seines Lebens verbringen musste.
… lautet der Titel eines Dokumentarfilms von Britt Beyer über den Sinn und Unsinn so genannter „Integrationskurse“. Mit sensibler Kamera begleiten sie und ihr Kameramann die Teilnehmer eines solchen Kurses in Berlin. (Foto: screenshot/ youtube)
Durch die Veröffentlichung seines Pamphlets mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ in französischer Sprache schafft es Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin noch einmal international in die Schlagzeilen. Die Widerlegung bleibt unbeachtet. (Foto: rtr)
Die Fähigkeit, Tatsachen von gefärbten PR-Behauptungen zu unterscheiden, wird für Journalisten in unserer schnelllebigen Zeit immer schwieriger. Dr. Sabine Schiffer beleuchtet für das DTJ einige Aspekte dieser Problematik. (Foto: dpa)