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Das Institut für Medienverantwortung (IMV) feiert zehnjähriges Jubiläum. Allen Grund zum Feiern, aber auch zum Nachdenken, ob und wie es weiter gehen soll. Am Freitag, dem 11. Dezember, lädt das IMV zu einer Jubiläumsfeier im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin ein.

Das IMV wurde im Januar 2005 von Dr. Sabine Schiffer gegründet, im November desselben Jahres mit dem damaligen Bürgermeister der Stadt Erlangen, Gerd Lohwasser, und dem stellvertretenden Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten, Alexander Jungkunz, offiziell eröffnet. Mittlerweile gibt es auch einen zweiten Standort in Berlin.

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Die Mitarbeiter des IMV setzen sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien ein. Für sie bedeutet Medienverantwortung „nicht nur die Verantwortung der Medienschaffenden gegenüber Bürger und Staat, sondern auch die Verantwortung der Mediennutzer – also von uns allen.“

Trotz Anfeindungen und Kritik besteht das Institut immer noch und vermittelt Medienethik, Medienpädagogik und Friedensjournalismus in zielgruppenorientierten praktischen und theoretischen Einheiten. Wie wichtig es geworden ist, seriöse Medienkritik in einer funktionierenden Demokratie zu betreiben, wird gerade angesichts des undifferenzierten „Lügenpresse“-Geschreis deutlich. Inzwischen hat sich ein Förderkreis gebildet, dessen Ziel es ist, Geldmittel für medienpädagogische Projekte des IMV über Mitgliedsbeiträge und Spenden zu generieren.

Die Feier am Freitag beginnt nach der Begrüßung durch die Institutsleitung, Dr. Sabine Schiffer, mit Grußworten aus der Politik, sowie von den Neuen Deutschen Medienmachern. Es folgt ein Festvortrag von Professor Jörg Becker des Solinger KomTech-Instituts. Außerdem stellen einige der Mitarbeiter des IMV sich und ihre aktuellen Projekte vor. Das detaillierte Programm befindet sich auf der Facebook-Seite des Instituts.

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