José Zamora lebt in den USA und war zuletzt arbeitslos.

Er begab sich auf eine monatelange Jobsuche und bewarb sich pro Tag für 50 bis 100 Stellen – ohne Erfolg. Bis er einen kleinen Trick anwandte. Im Video von „Buzzfeed“ (unten) erklärt er, wie.

Er ließ einen Buchstaben in seinem Namen weg. Aus „José“ wurde „Joe“. Auf einen Schlag bekam er Rückmeldungen für seine Bewerbungen, obwohl er diesen nichts weiter hinzufügte oder wegließ, wie er betont.

Auch in Deutschland hat es Untersuchungen gegeben, wie ausländisch klingende Namen bei Bewerbungsverfahren abschneiden. Im letzten Jahr wurde eine Studie durchgeführt, die Diskriminierung in der Bildungs- und Arbeitswelt zum Thema hatte. (Huffington Post/dtj)