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Friedensnobelpreis 2014 geht an Satyarthi und Malala Yousafzai

Der Friedensnobelpreis 2014 geht an zwei Kinderrechtsaktivisten aus Indien und Pakistan, Kailash Satyarthi und Malala Yousafzai. Das gab der Chef des norwegischen Nobelkomitees, Thorbjørn Jagland, am Freitag in Oslo bekannt. Insgesamt waren 278 Kandidaten vorgeschlagen. Unter den Nominierten waren u

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Von dtj-online10. Oktober 2014
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Der Friedensnobelpreis 2014 geht an zwei Kinderrechtsaktivisten aus Indien und Pakistan, Kailash Satyarthi und Malala Yousafzai. Das gab der Chef des norwegischen Nobelkomitees, Thorbjørn Jagland, am Freitag in Oslo bekannt. Insgesamt waren 278 Kandidaten vorgeschlagen. Unter den Nominierten waren unter anderem Papst Franziskus und US-Whistleblower Edward Snowden. Mit der Bekanntgabe des Friedensnobelpreisträgers geht die Woche der Nobelpreise zu Ende. Seit Montag hatten Jurys in Stockholm Preisträgern Auszeichnungen in Medizin, Physik, Chemie und Literatur zugesprochen. Vergangenen Mittwoch ging der Chemie-Nobelpreis an den deutschen Max-Planck-Forscher Stefan Hell sowie die US-Amerikaner Eric Betzig und William Moerner. Alle Preise sind mit jeweils acht Millionen schwedischen Kronen (rund 876 000 Euro) dotiert und werden an Alfred Nobels Todestag, dem 10. Dezember, verliehen. Anders als die anderen Auszeichnungen wird der Friedenspreis in Oslo übergeben. (dpa/dtj)

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