99 Jahre angeblicher Genozid: Armenier gedenken

Im April 1915 ordnete der osmanische Innenminister Talât Bey erste Verhaftungen in Konstantinopel an. Bis heute wird über die Bewertung der anschließenden Deportationen der Armenier mit hunderttausenden Opfern gestritten.

Von Andalusien über Rom nach Istanbul: Das bewegte Leben des Al-Hassan...

Noch heute profitieren wir von der Arbeit eines Menschen, der im Verlaufe des 16. Jahrhunderts einen Frieden zwischen dem Osmanischen Reich und Rom stiftete, der Jahrzehnte andauerte. Seine Bibliothek in Rom existiert bis heute. (Foto: reuters)

„Çanakkale geçilmez“ – Çanakkale ist unpassierbar

Am 18. März 1915 gelang es osmanischen Einheiten auf Gallipoli, einen Durchbruchsversuch der Entente-Mächte zur See zu stoppen. Die Schlacht von Çanakkale sollte zu einer wesentlichen Säule des türkischen Nationalbewusstseins werden. (Foto: zaman)

Saftiges Gras als Motor der Eroberung

Dschingis Khan und seine Nachfolger eroberten mit ihrer Reiterarmee ab dem 13. Jahrhundert ein Riesenreich. Bei den Feldzügen soll ihm auch ungewöhnlich mildes und feuchtes Wetter in der Mongolei zugutegekommen sein. (Foto: zaman)

NS-Massaker: Gauck will sich in Griechenland entschuldigen

Bundespräsident Joachim Gauck wird am 5. März zu einem Staatsbesuch nach Griechenland aufbrechen. Die Visite soll, wie die „Süddeutsche“ berichtet, im Zeichen einer großteils immer noch unbewältigten Vergangenheit stehen. (Foto: reuters)

Als der Pascha den USA den Krieg erklärte

„From the Halls of Montezuma to the Shores of Tripoli, we fight our country's battles in the air, on land, and sea.” Wie schaffte es das kleine Tripoli unter Yusuf Pascha Karamanli in Libyen bloß in die erste Zeile der US-Marines-Hymne? (Foto: reuters)

Osmanen an der französischen Küste

Das 16. Jahrhundert sollte zu jener Epoche werden, da die Macht des Osmanischen Reiches zur See ihren Höhepunkt erreichen sollte. In Frankreichs bedeutender Hafenstadt Nizza lassen sich heute noch Spuren aus dieser Zeit verfolgen. (Foto: iha/A. Akgül)

„Hinter diesem Tor begann eine Hölle…“

Schon früh nach Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte in Deutschland eine Schlussstrich-Mentalität ein. Der erste Prozess gegen Beteiligte am Völkermord im Vernichtungslager Auschwitz rief die Nazigräuel wieder zurück in die Öffentlichkeit. (Foto: reuters)

Als die Deutschen den Djihad entdeckten

Goethe hat sich mit dem Islam beschäftigt. Das wissen viele. Der Sozialdemokrat August Bebel auch. Das wissen wenige. Was jedoch kaum bekannt ist: Auch die deutsche Kriegsführung befasste sich im 1. Weltkrieg mit dem Islam: Als Propagandamittel.

Osmanen kodifizierten heutige Tierrechte bereits vor 500 Jahren

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Standardisierung und Qualität in Vergangenheit und Gegenwart“ wies Mustafa Tayar, der Dozent der Uludağ Universität in Bursa, auf eine interessante historische Begebenheit hin. (Foto: iha)