„Das türkische Militär hat die Armenier vor Übergriffen geschützt“

Im Jahre 2015 wird sich die Vertreibung der Armenier zum 100. Mal jähren. Politische Beobachter warnen die türkische Regierung vor Gesten, die falsch verstanden werden und weitreichenden Forderungen Tür und Tor öffnen könnten. (Foto: aa)

„Es war ein vom Staat organisierter Mord“

Der 24. April steht im Zeichen des Gedenkens an das Vertreibungsschicksal der Armenier im Osmanischen Reich. Immer noch wird kontrovers diskutiert, ob sich die damalige Regierung eines Völkermordes schuldig gemacht habe. (Foto: zaman)

Deutscher „Paşa“ half bei der Verteidigung der Dardanellen

In der Türkei wird heute der erfolgreichen Abwehr des Angriffs der alliierten Streitkräfte auf die Meerenge der Dardanellen gedacht. Auch für die deutsch-türkischen Beziehungen stellten die Ereignisse von damals eine Besonderheit dar. (Foto: aa)

Minarette in Deutschland sind kein Phänomen des 21. Jahrhunderts

Bei vielen Deutschen verursacht der Bau einer Moschee in der Nachbarschaft großes Unbehagen. Das islamische Gebetshaus wird als Fremdkörper im Viertel wahrgenommen. Doch Minarette entlang des Rheins und der Donau sind nicht neu. (Foto: ap)

Osmanische Künste zum Kennenlernen

Die Goethe Universität veranstaltet Kurse für Kalligraphie, Ebru und Sufi-Musik. Der Theologe Ömer Özsoy will erreichen, dass die angehenden muslimischen Theologen ihre eigene Kultur kennen lernen.

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