Respekt vor anderen nicht durch Gesetze, sondern Gewissensbildung

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Die in Eriwan lehrende Politikwissenschaftlerin Aline Ozinian* nimmt in der „Zaman“ Stellung zu Fragen der Diversität und plädiert dafür, Respekt vor Andersdenkenden nicht durch Gesetze, sondern durch Gewissensbildung zu stärken.

Arbeitsgericht Berlin: Diskriminierung wegen Kopftuchs unzulässig

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Ein wichtiger Sieg für die Religionsfreiheit in Berlin. Offen bleibt aber: Wie oft können Diskriminierungen dieser Art nicht bewiesen werden? Und: Warum bedarf es dazu überhaupt erst eines „gesellschaftlichen Erziehungsprogramms“? (Foto: dpa)

Gewalt von Splittergruppen überschattet Alevitentreffen

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Eine Veranstaltung alevitischer Verbände in Ankara endete in schweren Ausschreitungen extremistischer Verbände gegen Sicherheitskräfte. Während der Versammlung selbst wurden die altvertrauten Klagelieder gegen die Regierung angestimmt. (Foto: aa)

Prüfung auf Herz und Nieren

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Die aktuellen Organspendenskandale verunsichern die Deutschen; die ohnehin geringe Bereitschaft zur Organspende könnte weiter abnehmen. (Foto: dpa)

Grausame Wahrheiten aus Arakan

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In Myanmar ist die muslimische Bevölkerung noch immer Gräueltaten ausgesetzt. Der Westen nimmt das von der buddhistischen Mehrheit ausgehende Massaker kaum zur Kenntnis.

Tag der offenen Moschee

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Der Islam gehört zu Deutschland. Grund genug, den Bürgern des Landes zum Tag der Deutschen Einheit einmal mehr die Moscheen zu öffnen. Leitthema ist diesmal islamische Kunst und Kultur.

Seehofer ruft Deutsche zu Stolz auf – Einheitsfeier eröffnet

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Der Tag der Deutschen Einheit wird in diesem Jahr in München gefeiert - zwei Tage lang. Der offizielle Festakt ist zwar erst am Mittwoch, doch schon heute gab es ein großes Bürgerfest. (Foto: dpa)

Hass verdient keine Toleranz

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Die Macher des islamfeindlichen Schmähfilms spekulierten gezielt auf Gewaltausbrüche. Ein zivilisierter Rechtsstaat sollte dafür sorgen, dass sie damit nicht durchkommen. (Foto: reuters)

Gewalt ist keine Tradition des Propheten

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Fethullah Gülen hat sich in der Financial Times-Ausgabe vom 29.9.2012 von den gewalttätigen Ausschreitungen der Muslime im Zuge der Schmähfilm-Proteste distanziert und zu Besonnenheit aufgerufen.

Gülen: Gewalttätige Proteste beschädigen den Ruf des Islam

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In einem vielbeachteten Beitrag für eine namhafte internationale Tageszeitung findet der bedeutende türkische Islamgelehrte Fethullah Gülen klare Worte zu den jüngsten Ereignissen.