Das Internet wird bald zum wichtigsten Meinungsmedium.
Das Internet wird bald zum wichtigsten Meinungsmedium.

1945 schrieb die New York Times in großen Lettern „The War in Europa is Ended“. Millionen von US-Amerikanern haben an dem Tag die Zeitung gekauft und erfreuten sich an der Nachricht über den Sieg und das Ende des Krieges.

1954 lauschten Millionen von Deutschen im Radio der heiseren, eher krächzenden Stimme von Herbert Zimmermann, wie er in das Mikrofon „Aus! Aus! Auuus! – Aus!“ hineinrief und damit dem „Wunder von Bern“ eine unverwechselbare Stimme gab.

9/11: Die Veränderung der Weltordnung in der Live-Schaltung

1969 haben Millionen von Menschen weltweit auf den Bildschirm geblickt und den Beginn der ersten Mondlandung am Fernseher verfolgt. 2001 haben Milliarden von Menschen den Einschlag des zweiten Flugzeugs in das World Trade Center in New York live verfolgt und wurden dabei Zeuge, wie zwei gewaltige Türme in sich zusammenfielen.

2010 haben Milliarden von Menschen weltweit den Arabischen Frühling zunächst in Tunesien, später Ägypten, Jemen, Libyen usw. über die sozialen Medien wie Facebook und Twitter monatelang aus der Perspektive der Teilnehmer verfolgen können. Mit eigenen Postings und Tweets, Bildern und Farben der Revolutionen haben die Menschen ihre Solidarität mit den Menschen auf der Straße bekundet.

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