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SCHLAGWORTE: Atomprogramm

Netanjahu in den USA abgeblitzt

Die Rede des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vor dem US-Kongress galt lange Zeit als umstritten. Dabei kritisierte er mit deutlichen Worten ein mögliches Abkommen zwischen den USA und dem Iran.

Gül erkennt Recht auf friedliche Nutzung der Kernenergie an

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„Wir verdammen die aggressive Politik der Zionisten“

Der Genfer Atomkompromiss mit dem Iran wurde in vielen Ländern der Welt begrüßt, auch im Iran selbst. Trotz dieser Regelung spart Botschafter Attar im Gespräch mit „zenith“ nicht mit aggressiver Rhetorik in Richtung USA und Israel. (Foto: reuters)

Iran: Washington zur Aufhebung der Sanktionen bereit?

Am heutigen Dienstag beginnen in Genf die 5+1-Gespräche mit Teheran über die Zukunft seines Atomprogramms und die geforderten Sicherheiten für den Westen und die Nachbarländer. Die USA zeigten sich im Vorfeld kompromissbereit. (Foto:dpa)

Vorerst kein Treffen zwischen Obama und Ruhani

Obwohl es nach der Wahl des als vergleichsweise gemäßigt geltenden neuen iranischen Präsidenten Ruhani Hoffnungen auf ein Tauwetter zwischen Washington und Teheran gibt, wird es noch keine direkten Gespräche geben. (Foto: cihan)

Ruhani: „Israel eine alte Wunde, die beseitigt werden muss“

Mit Hassan Ruhani verbinden sich viele Hoffnungen. An diesem Wochenende wird der neue iranische Präsident ins Amt eingeführt. Kurz zuvor nennt er Israel eine „alte Wunde“, die beseitigt werden müsse. (Foto: aa)

Mutmaßliche Unterstützer des iranischen Atomprogramms vor Gericht

Vier Geschäftsmänner in Deutschland sollen Spezialventile für einen Reaktor im Iran beschafft haben. Jetzt stehen sie in Hamburg vor Gericht. (Foto: dpa)

Netanjahu: Traut dem iranischen Präsidenten nicht!

Während sich die USA nach der Wahl des Reformkandidaten Ruhani zum neuen Präsidenten des Iran Hoffnungen auf dessen Gesprächsbereitschaft in der Atomfrage machen, glaubt Israel nicht an eine Änderung der aggressiven Politik Teherans. (Foto: reuters)

Iran nach Ahmadinedschad

Wer wird Mahmud Ahmadinedschad nachfolgen? Nach zwei Amtszeiten darf er bei den iranischen Präsidentenwahlen in gut einem Monat nicht mehr antreten. Konservative, Reformer und das Lager des Amtsinhabers bereiten sich auf die Wahl vor. (Foto: epa)

Iran: Ahmadinedschad präsentiert Tarnkappenflugzeug

Hochmoderne Tarnkappenflugzeuge aus eigener Produktion? Das zumindest sollte die Präsentation des Kaher-313 durch Irans Präsidenten Ahmadinedschad vermitteln. Israels Präsident Peres vertraut unterdessen auf Obamas Zusammenarbeit. (Foto: epa)