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SCHLAGWORTE: Beate Zschäpe

„Glauben die, dass ich meinen Papa umgebracht habe?“

Das NSU -Projekt „Urteile“ am Münchner Residenztheater zeigt, was nach den Morden der Neonazis passierte - konsequent aus der Perspektive von Angehörigen und Freunden der Opfer. (Foto: dpa)

Vernichtete Handydaten und eine Überraschungszeugin

Die Liste der Fehler bei der NSU-Aufklärung wird immer länger: Die Staatsanwaltschaft Gera hat Gesprächsprotokolle des Handys von Uwe Böhnhardt ohne Auswertung gelöscht. Indes sagt beim Münchener NSU-Prozess eine Überraschungszeugin aus. (Foto: reuters)

Türken aus Deutschland vertreiben? „Finde ich ein bisschen drastisch, aber ja!“

Nach drei Wochen Weihnachtspause erscheint Beate Zschäpe gut gelaunt. Grinsend betrat sie am Dienstag den Gerichtssaal und machte Späße mit einer Justizbeamtin. Bald könnte ihr das Lachen vergehen. (Foto: dpa)

„Beate Zschäpe ist ein glücklicher Mensch“

Extremisten wollen nicht gerettet werden und sind mit sich selbst im Reinen. Ihr Ziel ist immer eine Monokultur. Im Interview mit DTJ spricht Astrid Bötticher über das Persönlichkeitsbild von Menschen, die aus politischen Motiven morden.

Zschäpe: Polizei maß plötzlichem Namenswechsel keine Bedeutung zu

Die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate Zschäpe wurde im Zusammenhang mit einem Wasserschaden von der Polizei einvernommen – und gab zwei verschiedene Tarnnamen an. Für den Sachbearbeiter kein Anlass, der Sache weiter nachzugehen. (Foto: dpa)

„Mundlos und ich holten uns so einen Döner”

Mundlos, der Döner aß? Terroristen beim Kochen und Salat schnibbeln? Kein schlechter Scherz: Die Aussagen von Urlaubsbekanntschaften im NSU-Prozess haben der Staatsanwaltschaft zufolge durchaus prozessuale Bedeutung. (Foto: reuters)

Böhnhardt-Mutter: „LKA stellte mir Erschießung des Trios in Aussicht“

Die mit großem Interesse erwartete Zeugenvernehmung der Mutter des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt wurde verschoben. Unterdessen berichten Nachrichtenportale über angebliche weitere Kontakte des Trios zu staatlichen Stellen. (Foto: dpa)

Sommerpause im NSU-Prozess – Wo steht das Verfahren?

Nach 32 Verhandlungstagen geht der NSU-Prozess in die Sommerpause. Für Beate Zschäpe hätte die Sache bislang durchaus schlechter laufen können. Doch die akribische Beweisaufnahme steht erst am Anfang. (Foto: dpa)

NSU-Prozess: Anwälte gegen Richter

Der Strafverteidiger von Beate Zschäpe und der Vorsitzende Richter Götzl lieferten sich laute Wortgefechte. Die Anwältin Wohllebens will den Prozess wegen Verstrickung in- und ausländischer Geheimdienste beenden. (Foto: aa)

Zschäpe zuckte zusammen

Am Dienstag wurde der NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München fortgesetzt. Hier eine detaillierte Beschreibung des zweiten Prozesstages. (Foto: rtr)