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SCHLAGWORTE: Doppelte Staatsangehörigkeit

Einbürgerungen von Türken steigen

Bei Einbürgerungen in die deutsche Staatsangehörigkeit wurde in den vergangenen Monaten ein Anstieg verzeichnet.Nordrhein-Westfalens Landesregierung wirbt bei Migranten offensiv um mehr Einbürgerungen. Menschen mit...

Wie viele Deutsch-Türken können bei den Bundestagswahlen wählen?

Vor jeder Wahl steht eine Frage im Fokus der deutsch-türkischen Community: Wie viele Deutsch-Türken sind eigentlich wahlberechtigt?

Türkische Studenten in NRW: Wie viele gibt es, was studieren sie?

In Nordrhein-Westfalen haben die meisten nicht-deutschen Studierenden einen türkischen Pass. Knapp 11.000 davon haben ihr Abitur in Deutschland erlangt. Auch aus der Türkei kommen viele für das Studium nach Deutschland.

Ab Samstag: Doppelte Staatsangehörigkeit wird Regelfall

Die von der Bundesregierung als zeitgemäße Lösung betrachtete Neuregelung bezüglich des Rechts der Staatsangehörigkeit tritt am Samstag in Kraft. Die Bundesintegrationsbeauftragte Aydan Özoğuz hat dazu eine Infokampagne gestartet. (Foto: dpa)

„Die Mühlen des Rechtsstaates mahlen langsam, aber gründlich“

Der Bundesminister des Innern, Thomas de Maizière, sprach mit DTJ unter anderem über den NSU-Prozess und die doppelte Staatsbürgerschaft. (Foto: zaman)

Das doppelte Spiel mit dem Doppelpass

Die Debatte um die doppelte Staatsangehörigkeit wird keinen Koalitionsstreit auslösen. Denn die SPD spielt ein doppeltes Spiel. Parteiführer Gabriel und Andrea Nahles werden sich auf keine Experimente einlassen und sich nicht gegen die CDU stellen. (Foto: dpa)

Mehrstaatlichkeit im Einwanderungsland – was soll dagegen sprechen?!

Die in Deutschland geltende Optionsregelung ist unausgegoren und willkürlich. Sie wird den Realitäten einer Einwanderungsgesellschaft und der Achtung des Individuums nicht gerecht. Das muss endlich auch die Union begreifen. (Foto: ap)

„Ausbürgerungen sind ein verheerendes Signal für die Integrationspolitik“

Seit Jahresbeginn läuft die Entscheidungsfrist für junge Menschen aus, die sich bis zum vollendeten 23. Lebensjahr für die Staatsangehörigkeit der Eltern oder den deutschen Pass entscheiden müssen. Der SVR kritisiert die Regelung. (Foto: reuters)