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SCHLAGWORTE: FSA

Syrien: Türkische Soldaten getötet – Erdoğan lehnt Rückwärtsgang ab

Bei einem Angriff von Daesh-Terroristen in Nordsyrien sind am Dienstag drei türkische Soldaten getötet worden. Staatspräsident Erdoğan zufolge habe sich US-Präsident Barack Obama an ihn gewandt und ein gemeinsames Vorgehen gegen die IS-Hochburg Rakka ins Spiel gebracht.

Syrien: Konflikt mit der YPG spitzt sich zu

Die gemeinsame Offensive der türkischen Armee und syrischer Rebellen gegen die Kurden in dem Bürgerkriegsland geht weiter. Ankara will sie erst beenden, wenn die Kurden sich Richtung Osten zurückziehen.

IS-Blitzangriff auf Kobane: Kamen die IS-Kämpfer aus der Türkei?

Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sind bei einem Überraschungsangriff erneut in die nordsyrische Stadt Kobane eingefallen. Unklarheit besteht bislang darüber, wie genau sie in die von Kurden gehaltene Stadt eindringen konnten.

Ehemaliger FSA-Killer in der Türkei getötet

Im südtürkischen Mersin wandte sich ein ehemaliger Heckenschütze der syrischen FSA an einen Schlepper. Dieser erkannte ihn als Mörder seines Bruders wieder.

Freie Syrische Armee soll Aleppo aufgegeben haben – Anführer in die...

Einem Bericht der Hürriyet zufolge soll die „Freie Syrische Armee“ (FSA) sich aus Aleppo zurückgezogen haben. Ihr Anführer sei in die Türkei geflohen. Es wird nun befürchtet, dass der IS in der Opposition noch stärkeren Rückhalt bekommt. (Foto: rtr)

Damaskus: Syrienpolitik der Türkei „motiviert durch osmanische Ambitionen“

Die syrische Regierung hat die Entscheidung Ankaras, FSA-Kämpfern Zutritt zur umkämpften syrischen Stadt Kobani zu gewähren, verurteilt. Damaskus beschuldigt die Türkei eine „aggressive und gefährliche Rolle“ in der Region zu spielen. (Foto: reuters)

„Es ist falsch, mehr FSA-Kräfte nach Kobani zu schicken“

Während die Welt derzeit mit großer Anteilnahme die Schlacht um Kobani verfolgt, regt sich in der FSA Unmut. Bis zu 200 FSA Kämpfer kämpfen in Kobani. Die Kräfte, die dort gebunden wären, fehlten in Aleppo, so ein Sprecher. (Foto: zaman)

Rebellenhochburg Homs fällt an Assad

Die letzten Rebellen haben Homs verlassen. Ein Deal mit dem syrischen Regime ermöglichte ihnen den Abzug aus der belagerten Altstadt der ehemaligen Protesthochburg. Ein Wendepunkt im Bürgerkrieg ist dies jedoch nicht. (Foto: reuters)

Turkmenen kämpfen gegen Assad auch auf politischer Ebene

Syrische Turkmenen, Angehörige einer Minderheit, die seit ca. drei Jahren gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad kämpft, gründen eine neue politische Partei: die turkmenische Partei der Nationalen Bewegung. (Foto: reuters)

Syrien: Türkische Armee übt Vergeltung

Die türkischen Streitkräfte haben unter der Woche einen Fahrzeugkonvoi der Organisation Islamischer Staat im Irak und der Levante in Syrien angegriffen. In Nordsyrien schwindet unterdessen der Einfluss der Türkei zunehmend. (Foto: rtr)