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SCHLAGWORTE: Hizmet-Bewegung in Deutschland

Zuversicht in schwierigen Zeiten

Noch immer haben es die Menschen, die sich der Gülen-Bewegung (auch Hizmet) verbunden fühlen, in Deutschland nicht leicht. Aber wenn die 2. Jahrestagung der...

Angekommen in der Hauptstadt: Der Deutsche Dialogpreis

Das Ambiente war bescheidener als letztes Jahr, das Hotel näher zum Berliner Hauptbahnhof gelegen als zum Bundeskanzleramt, wie der Beiname nahelegte, umso besser war...

„Mauern, die wir nicht sehen, sind gefährlicher, als die, die wir...

Der Bund Deutscher Dialoginstitutionen (BDDI) hat am Dienstagabend in Berlin den diesjährigen Deutschen Dialogpreis vergeben. Ausgezeichnet wurden unter anderem Dr. Navid Kermani und Prof....

„Menschen bauen Brücken“: Kermani, Ben Chorin und Karakaşoğlu erhalten Deutschen Dialogpreis

Der Bund Deutscher Dialoginstitutionen (BDDI) wird am heutigen Dienstag im Steigenberger Hotel am Kanzleramt in Berlin den diesjährigen Deutschen Dialogpreis vergeben. Beginn der Veranstaltung...

Navid Kermani und Yasemin Karakaşoğlu erhalten Deutschen Dialogpreis 2014

Der „Bund Deutscher Dialog Institutionen - BDDI“ hat im Vorjahr erstmals den Deutschen Dialogpreis 2013 vergeben, um das außerordentliche Engagement herausragender Persönlichkeiten und Institutionen...

Ein Kulturfestival in der zweiten Heimat

Die Hizmet-Bewegung in Deutschland hatte einen schweren Weg in den letzten Jahren, doch es geht voran. Der Schulverein TÜDESB feierte als größter deutsch-türkischer, privater Schulträger sein 20-jähriges Jubiläum, das Finale des Internationalen Sprach- und Kulturfestivals fand in Düsseldorf statt.

…denn sie wissen, wie schwer das Leben ohne Bildung ist

Menschen aus der Türkei zählt man in Deutschland zu den bildungsfernen Schichten. Bildungsfern bedeutet hier auch bildungsunfreundlich. Für mich dagegen zählen sie zu den bildungsfreundlichsten Gruppen des Landes.

„Ich habe die Bedeutung der Bildung nicht erst durch die Hizmet-Bewegung...

Rukiye Canlı gehört zu den Gesichtern der Hizmet-Bewegung in Deutschland, die diese offiziell nach außen repräsentieren. DTJ sprach mit ihr über die Bewegung, ihren ersten persönlichen Kontakt mit dieser und die „Lichthäuser“.

Das Schweigekartell der deutschen Medien gegenüber der Gülen-Bewegung

Mitunter reicht ein Plakat auf der Wiese vor dem Reichstag, das fünf oder sechs Personen hochhalten, um ein Kamerateam anzulocken oder einen Protest zu formulieren, über den der Reporter mitschreibt und den er ins Blatt bringt. Um relevante Gruppierungen, die viel für diese Gesellschaft tun, wird hingegen ein Bogen gemacht.

„Wir wollen gute Dialogserfahrungen aus der Türkei nach Deutschland bringen“

Abdullah Aymaz gehört zu den ersten Schülern Fethllah Gülens. Seit Jahren engagiert er sich in den Bereichen Medien und Dialog. Nun will er die Erfahrungen, die er in der Türkei gemacht hat, auch mit Deutschland teilen. (Foto: Gülay Durgut)