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SCHLAGWORTE: Jochen Thies

Trotz Giousouf und Diaby – Einwanderer bleiben unterrepräsentiert

Zwar gingen zumindest die Parlamentsparteien im Wahlkampf nicht mehr mit Ausländerfeindlichkeit Hausieren. Allerdings fehlten auch klare Vorstellungen für eine diverse Gesellschaft von Morgen und Einwanderer bleiben unterrepräsentiert. (Foto: dpa)

Zeitungen wird es immer geben – trotz Internet und Smartphones

„Die Seite einer Zeitung bietet einen Überblick, Orientierung, das menschliche Auge kann sie auf einmal erfassen. Das ‚Scrollen‘ führt hingegen ins Grenzenlose.“ Für Jochen Thies ist die Koexistenz von Print- und Onlinemedien möglich. (Foto: rtr)

Der Bundestagswahlkampf wird kurz ausfallen – zum Glück

Vor 50 Jahren war kurz die Frage der Einführung eines Mehrheitswahlrechts auf dem Tisch. Diese Chance wurde vertan – und so konnte die deutsche Politik zu jener Versorgungseinrichtung werden, die sie heute ist. (Foto: reuters)

Deutschland – ein Land auf dem zweiten Blick

Es ist nicht schwierig, in Menschen aus der deutsch-türkischen Community Begeisterung und Dankbarkeit zu erwecken. Manchmal reicht es, einfach nur objektiv und unvoreingenommen über sie und ihre Arbeit für die Gemeinschaft zu sprechen.

Deutschland, der gnaden- und seelenlose Superkommissar

Als sich die Europamüdigkeit bereits spürbar in zahlreichen Staaten auszubreiten begann, galten Deutschland und Frankreich noch als jenes Duo, das unermüdlich die europäische Idee beschwor. Aber auch sie leben sich zunehmend auseinander. (Foto: ap)

Weniger wäre mehr gewesen

Die Deutsch-Türkische Kulturolympiade 2013 glänzte einmal mehr durch prachtvolle Inszenierungen und perfektionierte Choreografien. Für die Zukunft ist aber auch mehr Mut zum Improvisierten wünschenswert. (Foto: Feridun Oran)

Neukölln ist nicht überall

In der Bundesrepublik vollzieht sich gegenwärtig eine kleine Bildungsrevolution im Stillen. Deutschtürken gründen Privatschulen, an der Spitze der Bildungsinitiative stehen die Gülen-Anhänger. (Foto: BIL-Privatschule Stuttgart)

Die Deutschen und das Thema Krieg

In weiten Teilen Deutschlands gilt selbst das Nachdenken über militärische Formen der Beteiligung an der gemeinsamen Durchsetzung politischer Interessen als verpönt. Von internationalen Konflikten verschont bleiben wir dennoch nicht. (Foto: ap)

Die allmähliche Verschiebung der weltpolitischen Koordinaten

Die SPD begeht feierlich den 10.Jahrestag ihres Neins zum Irakkrieg. Man kann diese Zäsur auch ganz anders lesen: nämlich als das Ende des sicherheitspolitischen Konsenses eines vereinten Europas. (Foto: reuters)

Die Sprache der deutschen Politiker

Es ist an der Zeit, den deutschen Spitzenpolitikern anzuraten, mit interkulturellen Trainingsstunden zu beginnen. Anscheinend entgeht ihnen, dass der Rest der Welt überhaupt nicht daran denkt, sich nach deutschen Vorstellungen zu richten. (Foto: rtr)