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SCHLAGWORTE: Proteste

Erdoğan ist Kohl ähnlicher als Assad

In der Türkei haben wochenlang Proteste gewütet. Deutsche Medien und einige Politiker wollten noch Öl ins Feuer gießen. Deutschland hätte die Chance, eine würdige und vermittelnde Rolle zu spielen, verliert sich aber in alten Reflexen. (Foto: rtr)

Gleiches Spiel in der Türkei und in Brasilien?

In der Türkei wie auch in Brasilien versammelten sich Menschen, um gegen die Regierung zu demonstrieren. Die Auslöser für die Proteste sind unterschiedlich, auf den zweiten Blick gibt es jedoch auch einige Gemeinsamkeiten. (Foto: reuters)

Türkei als Demokratie-Modell für arabische Welt noch „zu unbeständig“

Der Gemischte Parlamentarische Ausschuss der EU kommt in seinem aktuellen Türkei-Bericht zu dem Schluss, dass die Vorbildrolle der Türkei für die arabische Welt hinterfragt werden müsse. (Foto: aa)

Proteste und Randale bringen in Brasilien erste politische „Erfolge“

Die Proteste im WM-Land Brasilien gehen trotz politischer Zugeständnisse weiter. Bei Tumulten gab es wieder einen Toten. Der Kongress versucht mit politischen Entscheidungen die Proteste zu entschärfen. (Foto: epa)

Taksim-Proteste: Twitter will nicht mit türkischer Regierung kooperieren

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat ein Kooperationsangebot der türkischen Regierung, gemeinsam gegen die während der Proteste im Netz kursierenden Falschmeldungen vorzugehen, abgelehnt. Zu Facebook gab es widersprüchliche Aussagen. (Foto: zaman)

Heiße Phase im türkischen Wahlkampf hat früh begonnen

Die Proteste gegen die Pläne der Regierung, den Gezi-Park in der Nähe des berühmten Istanbuler Taksim-Platzes neu zu bebauen, stellen weiterhin einen der wichtigsten Punkte auf der nationalen Agenda dar. (Foto: iha)

Wutbürgerproteste erfassen nun auch Brasilien

In Brasilien hat sich eine zum Teil gewalttätige Protestwelle über mehrere Städte gelegt. Die Aktivisten bemängeln mal Fahrpreiserhöhungen, dann wieder Kosten für die Fußball-WM oder die Korruption im Land. (Foto: reuters)

Erdoğan: Sturm auf Gezi-Protestlager

Weder mit Drohungen noch mit Versprechungen hat Regierungschef Erdoğan die Demonstranten in Istanbul zum Aufgeben bewegen können. Jetzt fährt die Polizei wieder Wasserwerfer auf, der Sturm auf das Protestlager im Gezi-Park hat begonnen. (Foto: zaman)

Warum die Taksim-Proteste alles andere als “historisch” sind

Nein, die Demonstranten in Istanbul werden nicht vom Ausland bezahlt. Und nein, die Proteste werden keinen neuen Aufbruch schaffen und eine Revolution schon gar nicht. Vielmehr ist alles nur ein Symptom eines gespaltenen Landes. (Foto: epa)

Treffen Erdoğans mit Gezi-Park-Aktivisten für morgen geplant

In Ankara war es in der Nacht wieder zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten gekommen. In Istanbul wurden Plakate verbotener Gruppierungen entfernt. Erdoğan sucht jedoch den Dialog mit friedlichen Protestierern. (Foto: iha)