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SCHLAGWORTE: Rechtsextremismus

Zschäpe „nicht besonders intelligent“

Der NSU-Prozess ist in dieser Woche weiter den Lebensumständen der Hauptangeklagten Beate Zschäpe auf der Spur. Ein ehemaliger Rechtsextremist beschrieb Zschäpe vor Gericht als „bauernschlau“ und „zickig“. (Foto: dpa)

Die zwei Gesichter der Beate Zschäpe

Nach ihrem Untertauchen lebte Beate Zschäpe ein vordergründig unaufgeregtes Leben als Hausfrau in Zwickau. Eine frühere Nachbarin im NSU-Prozess berichtet, Zschäpe sei eine „freundliche junge Frau“ gewesen. (Foto: dpa)

Gericht: Mitangeklagten Wohlleben erwartet „erhebliche Strafe“

Ralf Wohlleben gilt im NSU-Prozess als wichtigster Insider. Dennoch schweigt er beharrlich: Nun versuchten seine Anwälte ihn frei zu bekommen. Ohne Erfolg. Denn Wohlleben erwarte eine „erhebliche Strafe“, kündigte das Gericht an. (Foto: dpa)

Warum der NSU-Prozess in diesem Jahr spannend wird

172 Verhandlungstage sind vergangen und noch ist im NSU-Prozess wenig aufgeklärt. Das Verfahren wird von der Öffentlichkeit kaum noch wahrgenommen. Der erste Verhandlungstag des Jahres gibt Hoffnung, dass sich dies bald ändern könnte. (Foto: dpa)

Brauner Müll schön verpackt, stinkt trotzdem!

Eines stehe fest, man könne den PEGIDA-Frosch weiter küssen oder gegen die Wand werfen. Daraus werde weder ein Prinz noch eine demokratische Bewegung. Fatih Köylüoğlu hat sich festgelegt. (Foto: dpa)

NRW-Untersuchungsausschuss: Nur zwei Jahre Zeit, um NSU-Terror aufzuklären

Der NSU-Untersuchungsausschuss in NRW hat seine Arbeit aufgenommen. Die Landtagsabgeordneten wollen die Hintergründe der NSU-Terrortaten in NRW klären. Doch der Ausschuss hat dafür gerade einmal zwei Jahre Zeit. (Foto: dpa)

Wer Hass sät, wird PEGIDA ernten

Nachweislich wird Muslimhetze und Islamfeindlichkeit seit Jahr und Tag über die ganz normale Berichterstattung verbreitet. Die islamophobe Szene im Internet und nun auch verstärkt auf den Straßen ist auch ein Produkt dieser Hetze. (Foto: dpa)

NSU-Terror: Waffen von V-Mann „Piatto“?

Bis zur Unkenntlichkeit vermummt trat im Prozess gegen die sog. NSU-Terrorgruppe der ehemalige V-Mann „Piatto“ auf. An Details aus seiner Zeit als Neonazi kann sich der Zeuge kaum erinnern. Hat er den Terroristen Waffen geliefert? (Foto: dpa)

NSU-Prozess: Was wollte der bayerische Verfassungsschutz in Thüringen?

Der Verfassungsschutz soll einen V-Mann in die rechte Szene gedrängt haben. Dieser sagt aus, er habe frühzeitig von einer „Braunen Armeefraktion“ gewarnt. Was wusste der deutsche Inlandsgeheimdienst wirklich? (Foto: dpa)

Zahl der Juden angefragt: Jetzt kontert „Der besorgte Deutschtürke“

Der besorgte Deutschtürke ist eine Figur, die 2013 für das Projekt „I-Blogger“ entwickelt wurde und durch Persiflagen rechtsextremer Provokationen bekannt wurde. Nun ist die Nazipartei „Die Rechte“ ins Visier des Bloggers geraten. (Foto: rtr)