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SCHLAGWORTE: Sebastian Edathy

Edathy geht in die Offensive

Der aus dem Bundestag ausgeschiedene SPD-Innenpolitiker Sebastian Edathy hat die gegen ihn gerichteten Vorwürfe scharf kritisiert und als gegenstandslos bezeichnet. Gegen den 44-Jährigen ermittelt die Staatsanwaltschaft. (Foto: dpa)

Schwere Vorwürfe gegen Sebastian Edathy

Unter dem Verdacht auf Besitz kinderpornografischen Materials sollen gestern Räumlichkeiten des am Samstag überraschend zurück-getretenen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy durchsucht worden sein. Edathy bestreitet diese Darstellung. (Foto: dpa)

Edathy: Brauchen mehr Deutsch-Türken beim Verfassungsschutz

In diesem Jahr wurde der Preis an den Vorsitzenden des NSU-Untersuchungsausschusses, Sebastian Edathy, den Dortmunder Fußballer Nuri Şahin, an die Pianistin Karsu Dönmez und an die Redaktion von Cosmo TV übergeben. (Foto: Hikmet Aydın)

Thüringische Linke: Verfassungsschutz „schützte“ Neonazis

Das Netzwerk der rechtsextremen Zwickauer Terrorzelle war nach einem Bericht der „Bild am Sonntag“ größer als bislang angenommen. Ein regelrechtes Netzwerk an Helfern soll die NSU-Terroristen unterstützt haben. (Foto: aa)

Türkischer Botschafter rechtfertigt Teilnahmewunsch am NSU-Prozess

Nachdem dem türkischen Botschafter ein fester Platz im Gerichtssaal verweigert wurde, meldete sich dieser nun zu Wort und verteidigte seinen Teilnahmewunsch. Unterstützung bekommt er vom CDU-Politiker Ruprecht Polenz. (Foto: aa)

Ermittlungsverbot „um keine Unruhe in die (rechte) Szene zu bringen“

Vor dem Untersuchungsausschuss zu den NSU-Morden sind schwere Vorwürfe gegen die Thüringer Sicherheitsbehörden erhoben worden. Die nicht abreißenden „Ermittlungsfehler“ erschüttern die Glaubwürdigkeit in die Sicherheitsbehörden. (Foto: dpa)

Edathy: Schmids Verhalten war eine „Frechheit“

Die Serie der Skandale rund um die „Ermittlungspannen“ im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der NSU-Terrorzelle reißt nicht ab. Heute legten die Berliner Verfassungsschutzchefin und ein Referatsleiter ihr Amt nieder. (Foto: dpa)

Edathy: „NSU-Ausschuss ist meine bislang wichtigste Aufgabe“

Der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses, Sebastian Edathy, kündigt im Interview mit dem DTJ an, es werde bis Sommer 2013 einen Bericht geben, in dem deutlich aufgezeigt würde, welche Versäumnisse den Behörden zuzurechnen wären. (Foto: dpa)

Edathy: Noch mehrere tickende Zeitbomben im Land

Die Neonazi-Terrorzelle NSU war nur die Spitze des Eisbergs. Bundesweit werden mehr als 100 Rechtsextremisten im Untergrund per Haftbefehl gesucht. Innenminister Friedrich nennt die Übergänge zu Gewalt und Terror fließend. (Foto: dpa)

Arbeitskräftemangel der besonderen Art

Die zwischen Mauertaktik und allzu offenherzigem Umgang mit Akten und Daten schwankende Informationspolitik der Inlandsgeheimdienste gegenüber dem NSU-Untersuchungsausschuss ruft bei den Ämtern Nachwuchssorgen hervor. (Foto: dpa)