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SCHLAGWORTE: Tripoli

Meine Heimatstadt hat sich nicht verändert – bis auf die IS-Flaggen

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Das Auswärtige Amt warnt vor der Reise nach Tripoli. Doch läuft man hier durch die Straßen, so ist alles wie immer - bis auf einige IS-Flaggen. Ich war drei Wochen lang da.

Tripoli: Im Herzen osmanisch geblieben

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Neben der libanesischen weht auch die türkische Flagge in Tripoli. Dass die Stadt einst Teil des Osmanischen Reiches war, ist nicht nur an der Architektur zu sehen, sondern auch im Herzen der Menschen verankert.

Libyen: Parlament setzt Regierungschef Seidan ab

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In Libyen überschlagen sich die Ereignisse. Ein nordkoreanischer Tanker mit „illegalem Öl“ läuft aus. Regierungschef Ali Seidan wird abgesetzt. In Sirte machen Milizionäre mobil. (Foto: dpa)

Als der Pascha den USA den Krieg erklärte

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„From the Halls of Montezuma to the Shores of Tripoli, we fight our country's battles in the air, on land, and sea.” Wie schaffte es das kleine Tripoli unter Yusuf Pascha Karamanli in Libyen bloß in die erste Zeile der US-Marines-Hymne? (Foto: reuters)

Tripoli: Bücherei geht in Flammen auf

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In der libanesischen Hafenstadt Tripoli wurde die Bücherei eines Pfarrers in Flammen gesetzt, in Beirut explodieren fast täglich Autobomben. Der Libanon versinkt in Gewalt. (Foto: al-Nahar)

„Keine Sorge, ich lebe noch!”

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Am Freitag detonierten zwei Bomben vor zwei Moscheen im nordlibanesischen Tripoli. 47 Menschen kamen ums Leben und 500 wurden schwer verletzt. Die trauernden Menschen bieten mittels sozialer Netzwerke einen Blick auf den Schrecken. (Foto: ap)

Libanon: Bomben detonieren vor sunnitischen Moscheen

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In der nordlibanesischen Stadt Tripoli explodierten nach dem Freitagsgebet zwei Bomben in der Nähe zweier sunnitischer Moscheen. Die Anschläge könnten einen offenen Konflikt zwischen libanesischen Schiiten und Sunniten entflammen. (Foto: reuters)

Syrienkonflikt bringt libanesische Regierung zu Fall

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Nach langer Krise hat die libanesische Regierung ihren Rückzug angekündigt. Das Land ist gespalten in Unterstützer und Gegner des syrischen Assad-Regimes. Die Hisbollah gerät innenpolitisch unter Druck. Unruhige Zeiten drohen. (Foto: rtr)