ARCHIV: Binali Yildirim, Ministerpräsident der Türkei (vorne 2.v.l.) während einer Beerdigungszeremonie für Ahmet Bayram, einem der am Samstag getöteten Soldaten. Bei der türkischen Offensive gegen die kurdische Miliz YPG in Nordwestsyrien sind sieben türkische Soldaten getötet worden. Foto: Uncredited/Pool Prime Ministry Press Service/AP/dpa -
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Bei der türkischen Offensive gegen die YPG in Nordwestsyrien sind zwei weitere türkische Soldaten gefallen. Fünf wurden zudem verletzt, wie die kurdische Nachrichtenseite Rudaw am Sonntag unter Berufung auf das türkische Militär berichtete.
Die Soldaten seien bei einem Granatenangriff auf einen Stützpunkt in der türkischen Provinz Hatay an der Grenze zu Syrien umgekommen. Die YPG bestreitet bislang jegliche grenzüberschreitenden Angriffe.

Die türkische Armee geht seit rund zwei Wochen in Nordsyrien gegen die YPG vor, die große Gebiete entlang der syrisch-türkischen Grenze kontrolliert. Die Türkei bezeichnet die YPG als «Terroristen» und sieht sie als verlängerten PKK-Arm an.

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Erst am Samstag waren nach Angaben des türkischen Militärs sieben Soldaten bei der «Operation Olivenzweig» getötet worden. Laut Rudaw handelte es sich um die bisher höchste Zahl türkischer Todesopfer in dem Konflikt an einem einzigen Tag.

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dpa/dtj

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