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Im vergangenen Jahr brachen von den 24 größten deutschen Verkehrsflughäfen so viele Menschen zu einer Flugreise auf wie noch nie – davon hat vor allem Griechenland profitiert.

Das Statistische Bundesamt registrierte mit 117,6 Millionen Passagieren eine Steigerung um 5,1 Prozent zum Vorjahr. Gut ein Fünftel der Flugreisen entfiel auf den innerdeutschen Flugverkehr.

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Zu den griechischen Zielen wuchs das Aufkommen sogar um 19,2 Prozent auf 3,5 Millionen und nach Portugal um 16,4 Prozent auf 2,5 Millionen. Beide Destinationen dürften von der Schwäche des Türkei-Tourismus profitiert haben. Dorthin sind die Fluggastzahlen um 3,6 Prozent auf 6,2 Millionen zurückgegangen. Beliebtestes Flugziel der Deutschen in Europa blieb aber Spanien mit 14,1 Millionen Fluggästen trotz einer unterdurchschnittlichen Steigerung um 3,3 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgen Großbritannien und Italien.

Bei den Überseezielen gelang Ägypten ein starkes Comeback: Die Zahl der Fluggäste nahm zum von Terrorfurcht geprägten Vorjahr um 69,1 Prozent auf knapp 1,4 Millionen zu. Auch Marokko legte um mehr als ein Viertel (27,3 Prozent) zu. Die deutschen Flughäfen hatten schon zuvor von einem Passagierrekord berichtet.

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dpa

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