der türkische Aussenminister Mevlüt Cavusoglu und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow
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Die Außenminister Russlands, der Türkei und des Irans haben einen Dreiergipfel ihrer Präsidenten zum Syrien-Konflikt am kommenden Mittwoch vorbereitet. «Wir haben uns in allen Schlüsselfragen geeinigt», sagte der russische Chefdiplomat Sergej Lawrow am Sonntag nach dem Treffen im türkischen Antalya. Details nannte er nicht. Auch die Generalstabschefs der drei Länder würden sich vor dem Gipfel beraten, sagte Lawrow Agenturen zufolge.

Russlands Präsident Wladimir Putin empfängt am Mittwoch den türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan und den iranischen Präsidenten Hassan Ruhani im Schwarzmeerbadeort Sotschi. Es wird erwartet, dass sie über die Fortsetzung der Anfang des Jahres initiierten Syrien-Gespräche in der kasachischen Hauptstadt Astana beraten. Diese sollen den UN-geführten Friedensprozess unterstützen. Russland hatte zuletzt zudem einen sogenannten Kongress der Völker Syriens ins Spiel gebracht. Dabei soll über eine Nachkriegsordnung für das Land beraten werden.

Türkischer Außenminister: PYD-Teilnahme «nicht akzeptabel» 

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Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu betonte am Sonntag nach dem Treffen in Antalya, dass für die Türkei eine Teilnahme der syrischen Kurdenpartei an Verhandlungen «nicht akzeptabel» sei. Die türkische Führung sieht die PYD und deren militärischen Arm (YPG) als Terrororganisation an. Cavusoglu sagte: «Hinsichtlich der PYD/YPG ist unsere Sensibilität klar.» Daran habe sich nichts geändert.

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dpa/dtj
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