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Großes Aufräumen bei Galatasaray: Vertrag von Altıntop aufgelöst

Der Vertrag des ehemaligen Bundesliga-Profis Hamit Altıntop beim türkischen Rekordmeister Galatasaray ist einvernehmlich aufgelöst worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur DHA. Altıntop, der in der Bundesliga für den FC Schalke 04 und Bayern München aktiv war, kam im Sommer 2012 von Real Madrid

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Von dtj-online3. Januar 2017
2 Min. Lesezeit
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Der Vertrag des ehemaligen Bundesliga-Profis Hamit Altıntop beim türkischen Rekordmeister Galatasaray ist einvernehmlich aufgelöst worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur DHA. Altıntop, der in der Bundesliga für den FC Schalke 04 und Bayern München aktiv war, kam im Sommer 2012 von Real Madrid nach Istanbul. Als Hoffnungsträger verpflichtet, wurde der 34-Jährige in den vergangenen Jahren immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. In der laufenden Saison wurde er von Galatasaray-Trainer Jan Olde Riekerink kaum berücksichtigt. In insgesamt 89 Partien erzielte der Mittelfeldspieler vier Tore für die "Löwen". Für die türkische Nationalmannschaft lief er 84 Mal auf. Bei der EM 2008 war er einer der Leistungsträger, als die Türkei erst im Halbfinale scheiterte. Altıntop ist nicht der einzige Abgang bei Galatasaray in der Winterpause. Auch der Vertrag mit dem im vergangenen Sommer geholten isländischen Nationalstürmer Kolbeinn Sigthorsson, der aufgrund von Verletzungen kein einziges Spiel absolvierte, wurde aufgelöst. Laut Medienberichten wurde unter anderem auch dem kamerunischen Nationalspieler Aurelien Chedjou und dem ehemaligen Dortmunder Yasin Öztekin ein Wechsel nahegelegt. Zudem steht weiterhin ein Abgang von Lukas Podolski im Raum. Vorstandsmitglied Levent Nazifoğlu hatte erklärt, dass der chinesische Club Beijing Guoan ein Angebot für den nicht mehr im DFB-Team aktiven Weltmeister abgegeben habe. Auch Ex-Gala-Stürmer Burak Yılmaz spielt seit etwa einem Jahr für Guoan. Wie es für Altıntop weitergeht, ist unklar. Denkbar ist, dass er seine Karriere in Deutschland fortsetzt. Möglich ist aber auch ein Karriereende und ein Engagement im Vorstand von Tuzlaspor. (dpa/dtj)

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