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Schock für Türkei: Weg zur WM führt über Portugal und wahrscheinlich Italien

Die türkische Fußball-Nationalmannschaft trifft im Halbfinale der WM-Playoffs auf Portugal. Das ergab die heutige Auslosung. Europameister Italien und Ex-Europameister Portugal droht auf dem Weg zur Fußball-WM 2022 ein direktes Duell um die Qualifikation. Dies ergab die Auslosung der europäischen Pl

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Von dtj-online26. November 2021
2 Min. Lesezeit
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Die türkische Fußball-Nationalmannschaft trifft im Halbfinale der WM-Playoffs auf Portugal. Das ergab die heutige Auslosung. Europameister Italien und Ex-Europameister Portugal droht auf dem Weg zur Fußball-WM 2022 ein direktes Duell um die Qualifikation. Dies ergab die Auslosung der europäischen Playoffs am Freitag in Zürich. Das Team von Chefcoach Roberto Mancini und die Mannschaft um Superstar Cristiano Ronaldo landeten beide im Pfad C und würden damit nach Halbfinalsiegen in einem möglichen Endspiel aufeinandertreffen. Damit steht fest: Entweder Italien oder Portugal wird bei der Winter-WM nicht dabei sein. Italien trifft zunächst in einem Heimspiel auf Nordmazedonien, Portugal bekommt es vor den eigenen Fans mit der Türkei zu tun. Das Team von Trainer Stefan Kuntz müsste also zunächst Portugal besiegen und im Anschluss – dann immerhin auf türkischem Boden – entweder Italien oder Nordmazedonien, um nach Katar fahren zu können. In Pfad A spielt Schottland gegen die Ukraine und Wales gegen Österreich. In Pfad B bekommt es Russland zunächst mit Polen und Robert Lewandowski zu tun. Schweden mit Zlatan Ibrahimovic empfängt Tschechien. "Das ist auf jeden Fall der schwierigste Pfad. Der größte Wunsch ist, das große Finale in die Türkei zu bringen, damit wir sehen können, was für uns möglich ist", kommentierte Kuntz das Los. Insgesamt spielen zwölf Nationen die drei übrigen Europa-Plätze für das Endturnier 2022 (21. November bis 18. Dezember) aus. Die Playoff-Spiele finden am 24. und 29. März statt. Titelverteidiger Frankreich, Deutschland, Belgien, England, Dänemark, Spanien, die Schweiz, Serbien, die Niederlande und Kroatien hatten sich als Gruppensieger bereits qualifiziert. dpa/dtj

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