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Wegen einer möglichen Terrorbedrohung der US-Botschaft in Ankara haben die türkischen Behörden in der Hauptstadt die Sicherheitsmaßnahmen verschärft. In einer Mitteilung des Gouverneurs von Ankara hieß es am Montag, Grundlage seien US-Informationen über eine mögliche terroristische Bedrohung gegen die diplomatische Vertretung und Plätze, an denen sich Amerikaner aufhielten. Die Botschaft teilte mit, die Vertretung bleibe am Montag wegen der Bedrohungslage geschlossen. US-Bürger in der Türkei wurden aufgerufen, die Botschaft und Menschenansammlungen zu meiden.

 

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Straße vor US-Botschaft wurde in «Olivenzweig» umgeändert

Erst kürzlich benannte die Stadt Ankara die Straße vor der US-Botschaft um. Der Name der Straße von «Nevzat Tandogan» wurde in «Olivenzweig» geändert. Das soll an die türkische Militäroffensive gegen die YPG in Syrien erinnern. Die am 20. Januar gestartete türkische Militäroffensive gegen die YPG in Nordwestsyrien heißt «Operation Olivenzweig». Die Türkei wirft der USA vor, den terroristische Gruppen zu unterstützen. 


 

 

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