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Die türkische Lira, eine der bedeutendsten Währungen außerhalb von Europa, leidet unter der Wirtschaftspolitik der aktuellen türkischen Regierung große Nöte. So erreichte die Türkische Lira am heutigen Tag ein Rekordtief von 5 zu 1. Für einen Euro müssen Türken heute mindestens 5 Lira abgeben.

Doch diese fatale Lage scheint den türkischen Staatspräsidenten kaum zu interessieren. Bei einem Auftritt Ende März sprach der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan zu seinen Parteimitgliedern und schien zufrieden: „Meine Güte, was waren das noch für Zeiten. Wir hatten viele Nullen in unserer Währung. Ach Gottchen, was für Zustände… Was hat ein WC-Besuch noch gekostet? 1 Million Lira. (Gelächter) Erinnert euch. Mensch, was für Tage das waren, nicht wahr…?“

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Aber dann sei seine Partei an die Macht gekommen und die hätten die unnötigen Nullen einfach gestrichen. Wo Erdogan recht hat, da hat er auch recht. Jetzt können sich auch nicht-Millionäre der Türkei einen WC-Gang gönnen. Schwierig wird es aber in Zukunft in Deutschland. So muss ein Türke für eine Runde Pissoir mindestens 5 Lira auf den Tisch legen, oder es sich einfach verkneifen. „Ach Gott, was für Zustände…!“

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