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Erdoğan bedauert Tod von Iran-Führer Chamenei

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Die Türkei hat immer wieder vor einer Eskalation des Konflikts mit dem Iran gewarnt. Den Angriff auf den Religionsführer sieht das Land kritisch. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat nach

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3. Mai 2026
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Die Türkei hat immer wieder vor einer Eskalation des Konflikts mit dem Iran gewarnt. Den Angriff auf den Religionsführer sieht das Land kritisch. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat nach der Tötung des iranischen Staatschefs Ali Chamenei sein Beileid bekundet. Er bedauere den Tod Chameneis aufgrund der Angriffe am Samstag und spreche dem iranischen Volk sein Beileid aus, schrieb Erdoğan auf der Plattform X. Die Türkei werde ihre Bemühungen fortsetzen, damit der Konflikt in der Region beendet werde und man zur Diplomatie zurückkehre. Bereits am Samstag hatte Erdoğan gewarnt, der Nahe Osten werde zu einem „Feuerring“ werden, sollte der Konflikt mit dem Iran nicht eingedämmt werden. Er zeigte sich zudem besorgt über die amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran und rief alle Seiten zur Zurückhaltung auf. Danach sieht es aktuell nicht aus. Die USA und Israel greifen den Iran das, der Iran greift Israel und mehrere Golfstaaten wie Kuweit an. Parallel greifen sich auch Israel und die Hisbollah im Libanon gegenseitig an. Der Iran lehnt Gespräche ab und erklärte, sich gegen den Angriffskrieg verteidigen zu wollen. dpa/dtj

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