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Bangladesch: Behörden zerstören Läden der Rohingya

Behörden in Bangladesch haben in Flüchtlingslagern rund tausend Läden von Vertretern der muslimischen Rohingya-Minderheit aus dem benachbarten Myanmar zerstört. Die Läden seien illegal gebaut worden, sagte ein Mitarbeiter des Amtes, das sich um Flüchtlinge kümmert. Nun würden dort stattdessen Unterk

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Von dtj-online12. Dezember 2021
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Behörden in Bangladesch haben in Flüchtlingslagern rund tausend Läden von Vertretern der muslimischen Rohingya-Minderheit aus dem benachbarten Myanmar zerstört. Die Läden seien illegal gebaut worden, sagte ein Mitarbeiter des Amtes, das sich um Flüchtlinge kümmert. Nun würden dort stattdessen Unterkünfte für die Flüchtlinge gebaut. Die Flüchtlinge seien im Voraus informiert worden. Für viele Flüchtlinge waren die Läden ihre Lebensgrundlage. Mehr als eine Million muslimischer Rohingyas leben in überfüllten Camps in dem südasiatischen Land. Hunderttausende von ihnen waren 2017 aus Furcht vor Übergriffen des Militärs in ihrem Heimatland Myanmar nach Bangladesch geflüchtet. https://twitter.com/NurulAm65837587/status/1469149991029542916?s=20 Die Vereinten Nationen stufen die Verfolgung der Menschen in Myanmar als Völkermord ein. Das Militär des südostasiatischen Landes steht wegen der Verfolgung international in der Kritik. dpa/dtj

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