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SCHLAGWORTE: Arakan

Friedensnobelpreisträger Yunus wirft Myanmar „Staatsterror“ vor

Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus aus Bangladesch wirft der Führung des Nachbarlandes Myanmar "Staatsterrorismus" im Umgang mit der muslimischen Minderheit der Rohingya vor.

«Erschütternde Tragödie»: UN fordern mehr Geld für Rohingya

Mehr als eine halbe Million Rohingya sind vor dem Militär Myanmars ins Nachbarland Bangladesch geflohen. Eine UN-Delegation schlägt nach einem Besuch in den Flüchtlingslagern Alarm.

Rotes Kreuz weitet Hilfe für Rohingya-Flüchtlinge aus

"In der grenznahen Region um die Stadt Cox's Bazar sind die eilig errichteten Camps völlig überlastet", sagte der DRK-Nothilfekoordinator für Asien, Andreas Kasseck, am Freitag in Berlin. Das Rote Kreuz unterstütze dort den Betrieb mobiler Gesundheitseinheiten.

Erdogan zu Myanmar: «Das ist ein Genozid»

Mit Blick auf den Westen sagte er weiter: «Mit Yoga oder dergleichen könnt Ihr das nicht abtun. Die Sache ist ernst.»

Bangladesch ruft islamische Länder zu Hilfe bei Rohingya-Krise auf

Hasina sprach von einer ethnischen Säuberung - einer systematischen Vertreibung der Minderheit. Sie sagte, Myanmar vergrabe Landminen an der gemeinsamen Grenze, um die Rückkehr der Flüchtlinge zu verhindern.

Amnesty International: Ethnische Säuberung an Arakan-Muslime in Myanmar erwiesen

Amnesty International liegen nach eigenen Angaben Beweise für eine ethnische Säuberung an den Rohingya im südostasiatischen Myanmar vor.

Rotes Kreuz soll Zugang zu Krisenregion in Myanmar bekommen

In Myanmar soll das Rote Kreuz Zugang zu der Krisenregion im Nordwesten des Landes bekommen, wo sich Zehntausende notleidende Zivilisten aufhalten.

Ethnische Säuberung in Myanmar: UN fliegen Hilfsgüter ein

Gut eine Million Rohingya lebten in Myanmars Unruheregion Rakhine - mehr als ein Drittel ist nun nach Bangladesch geflohen. Es gibt längst nicht genug Unterkünfte, Zelte werden eingeflogen. Bangladesch will, dass Myanmar die Staatenlosen wieder aufnimmt.

Mindestens 300 000 Rohingya nach Bangladesch geflüchtet

Die meisten hatten einen tagelangen Fußmarsch hinter sich. Sie waren erschöpft und hungrig. Da die Flüchtlingslager voll waren, errichteten die Rohingya entlang der Straßen, an Berghängen und im Wald provisorische Unterkünfte aus Bambus und Kunststoffplanen.

Suu Kyi verliert guten Ruf: Warum unternimmmt die Nobelpreisträgerin nichts?

In Myanmar geht das Militär massiv gegen eine muslimische Minderheit vor. International wächst die Kritik. Die einstige Demokratie-Ikone Aung San Suu Kyi sagt dazu nicht viel - auch wenn ihr Ruf international sehr leidet.

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