Galatasaray-Präsident auf Abwegen

Misswirtschaft hat den türkischen Traditionsklub Galatasaray Istanbul an den Rand der Zahlungsunfähigkeit gebracht. Für die nächste Saison droht eine Europa-Sperre. Derweil sucht sein Präsident sein Heil in der Anbiederung an Erdoğan.

Putins Russland, Erdoğans Türkei und die EU

Der Konflikt mit Russland spitzt sich weiter zu. Gleichzeitig entfernt sich die Türkei von der EU. Für die Bewältigung der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Krisen ist eine Zusammenarbeit unabdingbar - nicht nur im Nahen Osten. (Foto: reuters)

Deutschland und die USA: Eine enttäuschte Liebe

Die Erregung über amerikanische Abhörmethoden hält in Deutschland an. Die mit Spannung erwartete Rede von Präsident Obama brachte keine Wende. Lediglich die Kanzlerin kann sich einigermaßen sicher sein, nicht länger belauscht zu werden.

Die geschundene muslimische Seele und die Entdeckung Amerikas

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan bereichert uns in diesen Tagen mit einer neuen Erkenntnis: Bei einem Gipfeltreffen mit lateinamerikanischen Muslimen in Istanbul behauptete...

„Papa, kaufst Du mir einen schwarz-rot-goldenen Hut?“

Neulich fragte mich meine Tochter, ob ich ihr nicht schwarz-rot-goldene Fan-Artikel kaufen könne. Früher hätte ich einen solchen Wunsch als Entfremdung zwischen der zweiten und dritten Generation empfunden. Heute aber ist es anders.

Welche Türkei wollen wir haben?

Die Korruptionsfälle in der Türkei und das unglücklich wirkende Krisenmanagement Premierminister Erdoğans lösen einmal mehr den gewohnten deutschen Belehrungseifer aus. Das ist aber der denkbar schlechteste Weg.

Rojava: Wie läuft es wirtschaftlich und politisch?

Wie läuft es wirtschaftlich und politisch in Rojava? Diese und andere Fragen beantworten wir in Teil II der DTJ-Serie "Rojava". Auch interessant: Rojavas Importe und Exporte sowie der Krieg gegen den IS. 

Auch für die Zukunft gilt: Nur der Wille des türkischen Volkes...

Im zweiten Teil seiner Analyse widmet sich Kamuran Sezer der Frage, wie angesichts der Stärkung des Regierungschefs bei den Kommunalwahlen sinnvolle und vernünftige Reformarbeit in der Türkei geleistet werden kann. (Foto: zaman)

Was, wenn Erdoğan Erfolg hat?

Es ist ungewiss, ob der umstrittene Staatsrechtler Carl Schmitt zur Lieblingslektüre Premierminister Erdoğans und seiner Berater geworden ist: Ihre Politik reduziert sich jedoch mittlerweile auf die bloße Definition von Freund und Feind. (Foto: rtr)

…denn sie wissen, wie schwer das Leben ohne Bildung ist

Menschen aus der Türkei zählt man in Deutschland zu den bildungsfernen Schichten. Bildungsfern bedeutet hier auch bildungsunfreundlich. Für mich dagegen zählen sie zu den bildungsfreundlichsten Gruppen des Landes.

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