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Politik

Erdoğan und Scholz wollen Leiden in der Ukraine beenden

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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat mit Bundeskanzler Olaf Scholz zum Krieg in der Ukraine telefoniert. Erdoğan habe Scholz gesagt, dass die Türkei ihre Bemühungen zur Beendigung des Krieges fortsetzen werde.

Regierungssprecher Steffen Hebestreit erklärte am Abend in Berlin, angesichts des entsetzlichen und unerträglichen Leidens der ukrainischen Zivilbevölkerung seien sich der Bundeskanzler und der türkische Präsident einig, dass ein Waffenstillstand umgehend notwendig sei und humanitäre Zugänge gewährleistet werden müssten.

Beide hätten vereinbart, im Kontakt zu bleiben. Die Türkei unterhält gute Beziehungen zu Russland und der Ukraine und fungiert in dieser Krise als Vermittler. Erst vergangene Woche fand eine Verhandlungsrunde in Istanbul statt. Gleichzeitig beteiligt sich Ankara nicht an Sanktionen gegen Moskau.

Erdoğan fordert: Stärkung der Zusammenarbeit

In dem Telefonat sei es zudem um die deutsch-türkischen Beziehungen gegangen, teilte das türkische Präsidialamt weiter mit. Erdoğan habe betont, dass eine Stärkung der Beziehungen und eine Zusammenarbeit auf allen Ebenen wichtig sei. Scholz war Mitte März zu seinem Antrittsbesuch in Ankara.

dpa/dtj

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