Diyarbakır: Die türkische Regierung macht die terroristische PKK für den Anschlag verantwortlich. Foto: Twitter

In der Südosttürkei sind neun Menschen durch die Explosion eines Sprengsatzes verletzt worden. Gouverneur Ali İhsan Su sprach von einem „Terroranschlag“.

Acht der Verletzten seien Polizisten, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag. Zwei der bei dem Vorfall in der Provinz Diyarbakır Verletzten würden weiter im Krankenhaus behandelt, die restlichen sieben hätten bereits entlassen werden können. Fünf Menschen seien festgenommen worden.

Der Sprengsatz sei in einem geparkten Auto explodiert, als ein Polizeiwagen am frühen Morgen daran vorbeifuhr, teilte der türkische Innenminister Süleyman Soylu mit. Der Gouverneur der Provinz, Ali İhsan Su, sprach Anadolu zufolge von einem „Terroranschlag“. Die Ermittlungen zu dem Vorfall liefen.

dpa/dtj