Super-GAU im türkischen Fussball

Der türkische Fussball wird seit Sommer 2011 von einem Manipulationsskandal erschüttert, in dem über die Hälfte der Mannschaften der Ersten Liga betroffen sind. Die Krise bietet aber auch die Chance auf Läuterung. (Foto: Zaman)

Bundestagsequete zur Medienkompetenz

Der Name der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ verrät bereits die einseitige Sicht auf das,was mit „Medienkompetenz“ gemeint ist.Dementsprechend sind die Empfehlungen verkürzt und machen sich nur am technischen Fortschritt fest.

Erdoğan und die ‘religiöse Generation’

Neuerdings wird in der Türkei über eine Aussage von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan diskutiert. Worum geht es dabei? Es geht um eine zutiefst weltanschauliche, zutiefst emotionale und aufwühlende Diskussion.

Fussball-Katastrophe in Ägypten

Ägypten hat eines der traurigsten Kapitel der Fussballgeschichte geschrieben. Bei den blutigen Ereignissen nach einem Spiel in Port Said wurden mindestens 74 Menschen getötet.

Türkische Klubs

Wird Fenerbahçe im nächsten Jahr in der zweiten türkischen Fussball-Liga spielen? Droht den türkischen Vereinen der Ausschluss aus europäischen Wettbewerben. Keine Option scheint nun ausgeschlossen.

Sarkotington

Man kann mit einiger Berechtigung das Jahr 2001, das Jahr des Wahlsiegs von der regierenden AK Partei als Zäsur in der jüngeren türkischen Geschichte bezeichnen. Nicht im Sinne von Abkehr des Wegs der Modernisierung.

Mit Bildung gegen Armut

Türkische Unternehmer in Senegal haben die siebte türkische Schule eröffnet. Der Bildungskomplex in Dakar besteht aus einer Realschule und einem Gymnasium.

Ringen um Fenerbahçe

Die Türkische Fussball-Föderation berät mit der UEFA über das weitere Vorhegen im Manipulationsskandal. Es wird nach einem Formel gesucht, um Fenerbahçe vor dem Abstieg zu bewahren.

Tourismusmotor türkische Serien

Die Türkei entwickelt sich langsam Kultur-Export-Land. Die Serien des Landes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Als Folge der Serien wuchs die zahl der Touristen um 12 Prozent.

Durch den Wolf gedreht

Zu Beginn muss man es nicht gleich vermutet haben, aber nun ist es offensichtlich: Wulff soll und wird gehen.