Tränen bei Pirlo, Balotelli und Co.: Italiens Traum ist beendet

Drei Wochen lang spielte Italien eine überraschend gute, phasenweise mitreißende EM. Und dann kassiert die Mannschaft die höchste Final-Niederlage der Geschichte (Bild:dpa).

Das Wunder in den Bergen?

Die Silhouette Atatürks, welche sich in Ardahan zwischen dem 15. Juni und dem 15. Juli nach 18.00 für mehrere Minuten abzeichnet, erregt auch in diesem Jahr großes Aufsehen.

Kopftuch-Skandal an französischen Flughäfen

Sicherheitsbehörden in Nantes sorgen neuerdings für Aufsehen, da sie Muslimas auffordern, ihre Kopftücher abzulegen.

Löw schürt den «Durchlauf» – Personalwechsel gehen weiter

Joachim Löw hat in seiner sechsjährigen Amtszeit als Bundestrainer die deutsche Fußball-Nationalmannschaft von Turnier zu Turnier personell umgekrempelt (Foto:dpa).

Türkei stationiert Militär an der Grenze zu Syrien

Die Türkei hat Medienberichten zufolge damit begonnen, Militärfahrzeuge und Raketenabwehrsysteme an der Grenze zu Syrien zu stationieren (Foto:Cihan).

15 PKK-Kämpfer freigelassen

Die Mitglieder der kurdischen Terrororganisation profitierten vom Reue-Gesetz. Sie hatten sich am Wochenende den türkischen Behörden gestellt (Illustration:Zaman).

Çakır pfeift erstes EM-Halbfinale

Der türkische Fußballschiedsrichter Cüneyt Çakır leitet die heutige Begegnung zwischen Titelverteidiger Spanien und Portugal. Es ist sein dritter Einsatz bei der Europameisterschaft.

DFB schenkt Gastgeber Trainingsplatz – «Danzig gute Wahl»

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat Danzig zum Abschied ein Geschenk für die Gastfreundschaft in den vergangenen EM-Wochen gemacht (Foto:dpa)

«El País»: Türkische Haltung im Syrien-Konflikt lobenswert

ur Reaktion Ankaras auf den Abschuss eines türkischen Kampfflugzeugs durch das syrische Militär schreibt die linksliberale spanische Zeitung «El País» (Madrid) am Mittwoch (Foto:dpa).

Neue Türkei-Studie der SWP

Die von der Berliner „Stiftung Wissenschaft und Politik“ vorgelegte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die neue Rolle der Türkei nicht nur den veränderten internationalen Bedingungen geschuldet ist.