Viele Nicht-Muslime mögen sich wundern, warum die Muslime jedes Jahr zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt fasten. Während sie vor einigen Jahren noch im Winter gefastet haben, findet der Ramadan nun im Hochsommer statt. Wieso ist das so?
Erst eine Botschaft, dann Schokolade: Als spirituellen Begleiter im Ramadan bietet eine Muslimin einen Iftarlender an. Und hofft, dass er zu mehr Miteinander anregen möge.
Mit einem Themenschwerpunkt zum Fastenmonat will das Bayerische Fernsehen den interkulturellen Austausch stärken. Nach heftigen Protesten - auch von der CSU - hat der Sender aber nun ein Ramadan-Logo aus dem Programm genommen. (Foto: dpa)
Der Ramadan ist auch ein Monat des Teilens. Das beweisen immer wieder türkische Bäckereien. Sie verteilen kostenlos Brot an Bedürftige
In Istanbul ist der Geist des Ramadan besonders speziell. Während die Einheimischen sich dem neuen Alltag in diesem Monat anpassen, wird der ein oder andere Tourist auch enttäuscht - z.B. von einem leergeräumten Basar.
Was der Ramadan ist, wissen mittlerweile nicht nur Muslime. Im Ramadan selbst tauchen aber Begriffe wie „Tarawih“ oder „Sahur“ auf, mit denen viele nichts anfangen können. Eine Übersicht über Wörter, denen ihr in den nächsten Wochen auf jeden Fall begegnen werdet.
Ein Freund hatte mich nach Köln zum Iftar eingeladen. Interessant, was man bei derlei Begegnungen so alles dazu lernt. Auch an diesem Abend war es nicht anders. Wir haben während unseres Abendmahls über gesellschaftliche Entwicklungen geplaudert. Nach zwei bis...
In der Türkei haben die täglichen Fastenzeiten im Ramadan eine Debatte ausgelöst. Nach Bekanntwerden der Beschwerde einer religiösen Stiftung über möglicherweise falsch berechnete und zu lange Fastenzeiten hat es in den vergangenen Tagen eine Diskussion gegeben, ob Muslime im derzeitigen Fastenmonat länger...
Wie sieht ein Menü in einer gewöhnlichen türkischen Familie im Ramadan aus? Wir haben für euch ein traditionelles Menü zusammengestellt.
Weltweit beginnt in diesem Jahr am 26. Mai der muslimische Fastenmonat Ramadan. Für 30 Tage ändert sich dann für Muslime der sonst übliche Rhythmus des Lebens. Von der Morgendämmerung bis Sonnenuntergang dürfen sie zum Beispiel nicht essen, nicht trinken, nicht rauchen und keine sexuellen Kontakte haben. Das ist die bekannte Seite des Ramadan. Es gibt aber auch weniger bekannte Besonderheiten.