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SCHLAGWORTE: Optionszwang

Herr Friedrich, sehe ich etwa aus wie ein Opfer?

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Immerhin verzichtet Innenminister Friedrich darauf, seinen Traum von der homogenen Gesellschaft weiter hinter dem unverfänglicheren Begriff der „Integration“ zu verstecken. Die Entscheidungen von Optionskindern deutet er jedoch grundfalsch. (Foto: dpa)

Die Stolpersteine der Großen Koalition: Doppelpass und Homo-Ehe

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Die doppelte Staatsbürgerschaft bleibt das zentrale Streitthema der Koalitionsverhandlungen. Nachdem erneute Gespräche an der Blockadehaltung der Union scheiterten, scheint eine Lösung nun denkbar. Kommt der Doppelpass jetzt doch noch? (Foto: zaman)

Ohne Doppelpass keine Große Koalition

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Die doppelte Staatsbürgerschaft entwickelt sich zum Problem in den Koalitionsverhandlungen. Auch gestern konnte keine Einigung erzielt werden. Innenminister Friedrich ist strikt gegen den Doppelpass, die SPD will ihn unbedingt. (Foto: dpa)

SPD: „Gute Chancen“ für Doppelpass

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Doppelte Staatsbürgerschaft, Konsequenzen aus den Fällen NSU und NSA - bei den Koalitionsverhandlungen hat die Arbeitsgruppe Innen und Justiz einiges zu tun. In gut zwei Wochen will die Runde fertig sein. (Foto: dpa)

„Integrationspolitisch hinterlässt Schwarz-Gelb ein Schlammassel“

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Eine andere Einwanderungspolitik ist ein zentrales Projekt für uns Grüne. Wir wollen eine Einbürgerungsoffensive starten und den Erwerb der Staatsbürgerschaft grundsätzlich erleichtern, Mehrstaatigkeit akzeptieren und den Optionszwang abschaffen. (Foto: dpa)

„Von Gipfel zu Gipfel springen reicht nicht aus!”

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Beim sechsten Integrationsgipfel kritisiert die Opposition Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für mangelnde Integrationspolitik. Unter anderem soll es um die Eingliederung von Migranten in den Arbeitsmarkt gehen. (Foto: dpa)

„Optionszwang abschaffen, Mehrstaatigkeit zulassen!“

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Auch Jens Kerstan nimmt namens der Grünen in der Hamburger Bürgerschaft DTJ gegenüber Stellung zur Bilanz der ersten zwei Jahre SPD-Regierung in der Hansestadt. Er wirft den Sozialdemokraten vor allem sture Machtpolitik vor. (Foto: ap)