Die Türkei bleibt ein attraktiver Standort, vor allem für Investoren aus dem Nahen Osten. So will etwa die Maknoon Group erstmals in der Türkei in Immobilien investieren. Alleine in Yalova soll auf diesem Wege eine „arabische Stadt“ entstehen. Unternehmenschefin Jamila Öztürk will dazu eine Milliarde Türkischer Lira in der Region am Marmarameer investieren. Hier soll unter anderem ein Feriendorf entstehen.

„Die Türkei ist ein lukrativer Markt. Wir werden dort investieren, wo die arabischen Investoren interesse zeigen“, so Öztürk. Dazu zählt auch die kleine Ortschaft Sapanca. Hier will das Unternehmen ein Fünf-Sterne-Hotel und ein Dorf mit 38 Ferienvillen errichten.

Zu den Projekten des Unternehmens zählt auch die „Kristal Residence“. Dieser Bau soll 35 Stockwerke und 200 Zimmer aufweisen.